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Das Soundprojekt des Duos konzentriert sich auf die Beziehung zwischen Objekt und Klang. Die Musikwissenschaftlerin Karin Weissenmüller schreibt dazu: «Kaputte Schallplatten, zusammengesetzt zu Cut-ups, unterbrechen den Fluss des Samples, ermöglichen Looping-Patterns und überraschende Strukturen. Dazwischen Anleihen von Klassik über Folk und Schlager bis zu Vintagefilm-Soundeffekten (…) Camilla Sørensen und Greta Christensen treiben die Idee vom Plattenspieler als Instrument bis ans Limit.»