Die fünfte Ausgabe steht: Es fehlen nur noch die Wegweiser. — Bild:
esc
Betörend schön: Peter Conradin Zumthors präparierte Kirchenglocken läuten das Festival ein. — Bild:
esc
Solo zur Eröffnung: Peter Conradin Zumthor in der reformierten Kirche Gais. — Bild:
esc
Nachhallend: Detail der Installation «Glocken con sordino» von Peter Conradin Zumthor. — Bild:
Christian Schroeckel
Museumsreif: Bosch & Simons verwendeten ausgediente Blechgefässe für ihre Installation im Museum Gais. — Bild:
Christian Schroeckel
Täglich auf Sendung: Das Tessiner Experimental-Radio Chhh. — Bild:
Christian Schroeckel
Von Schopf zu Schopf: Die geführten Rundgänge waren immer ausgebucht. — Bild:
Christian Schroeckel
Von leuchtenden Mikroorganismen inspiriert: Installation von Mercedes Borguńska und Giulia Hess. — Bild:
Christian Schroeckel
Fundstück oder Kreation? Detail aus Keramik der Installation von Borguńska & Hess. — Bild:
Esther Schmid
Was da kreucht und leuchtet: Auf den Nachtspaziergängen von Borguńska & Hess wurden leuchtende Organismen aufgespürt. — Bild:
Markus Wicki
Klimaveränderung hörbar: Detail der Installation «Transposed Humidity» von Claudia Stöckli. — Bild:
Christian Schroeckel
Klimasensitiv: Das Live-Set des Gnawa-Musiker Mouhssine Bousouiss in der Installation von Claudia Stöckli. — Bild:
Christian Schroeckel
Heavy Metal: Kim Gordons Videoinstallation brachte den Blechschopf zum Beben. — Bild:
Markus Wicki
Shoes off! Schopf #4, bespielt von Babel & Bach, durfte nur in Socken betreten werden. — Bild:
Christian Schroeckel
Stummer Dialog zwischen Fels und Schlagzeug: «Asphalte» von Babel & Bach. — Bild:
Christian Schroeckel
Gefragt I: Die Artist Talks stiessen auf reges Interesse. — Bild:
Nicholas Schaerer
Gefragt II: Norient-Podcaster und Artist in Resident Abishek Mathur (r.) im Gespräch mit den Künstlern Alexandre Babel (l.) und Florian Bach. — Bild:
Christian Schroeckel
Gefragt III: Norient-Gründer Thomas Burkhalter (l.) und Abishek Mathur (Norient-Podcaster), gaben Einblick in ihre Arbeit. — Bild:
Christian Schroeckel
Elegant wie ein japanisches Windspiel: Installation von Kanako Saito. — Bild:
Christian Schroeckel
Nachtklang: Kanako Saito aka DJ Onikorishi in Aktion. — Bild:
Markus Wicki
Der Charme des Vergänglichen: Live-Aktion von Roman Signer. — Bild:
Christian Schroeckel
Einzigartig: Das Zusammenspiel Landschaft, Architektur und Kunst hat auch diesmal ein breites Publikum angezogen. — Bild:
Christian Schroeckel
Wer singt denn da? Die Vogelstimmen-Installation «Singsong» von Marianne Halter und Mario Marchisella. — Bild:
Christian Schroeckel
Sing-Song-Talk: SRF-Redaktorin Theresa Beyer (l.) im Gespräch mit Mario Marchisella und Marianne Halter über ihre Installation «Singsong». — Bild:
Christian Schroeckel
Ganz Aug und Ohr: Soundwalks gehörten auch 2025 zu den beliebtesten Angeboten des Begleitprogramms. — Bild:
Christian Schroeckel
Verbindung von wissenschaftlicher Beobachtung und sinnlicher Erfahrung: «Waves Made of Nothing» von Tim Shaw. — Bild:
Christian Schroeckel
Alles klingt: Auf seinen Soundwalks sucht Tim Shaw (mit Besen) Töne und Geräusche und bearbeitet sie live. — Bild:
Nicholas Schaerer
Ungeplant und spontan: Artist Encounters sind feste Elemente im Begleitprogramm. Hier mit Giulia Hess und Tim Shaw. — Bild:
Nicholas Schaerer
Die Mittagsblume: Detail der Installation «Every Day at Noon» von Olaf Nicolai. — Bild:
Christian Schroeckel
Publikumsmagnet: Täglich um 12 Uhr hat ein Sportschütze in Olaf Nicolais Installation auf eine Blume geschossen (und getroffen). — Bild:
Nicholas Schaerer
Der Schuss vom Plattenteller: Im «Stübli» von Olaf Nicolai konnte man sich den Knall auch ab Vinyl-Konserve anhören. — Bild:
Christian Schroeckel
Ob Sonnenschein oder Biswind: Das Publikum kam, sah und spazierte. — Bild:
Christian Schroeckel
Futuristische Instrumente oder klingende Ufos? «Le Slie's» von Roberto Maqueda und Fabrizio di Salvo basiert auf dem Dopplereffekt von Lesley-Lautsprechern. — Bild:
Christian Schroeckel
Lufttrommel: Solo von Brian Archinal auf einer von Fabrizio di Salvo entwickelten luftangetriebenen Drum Machine. — Bild:
Nicholas Schaerer
Background tour: Artistic director Patrick Kessler provides insights into the creation of the installations. Here about «Calder Plays Theremin» by Dorit Chrysler. — Bild:
Christian Schroeckel
Come on the swing! In Dorit Chrysler's theremin installation, the audience expanded the soundtrack by swinging. — Bild:
Christian Schroeckel
How gestures become sounds: Theremin workshop for children with Dorit Chrysler. — Bild:
Jaronas Höhener
Enchanted: Schopf #12, played by Vanessà Heer. — Bild:
Christian Schroeckel
Hier wird geräuchert und gerufen: Vanessà Heer kreierte einen Raum an der Schwelle von Alltag und Ritual. — Bild:
Esther Schmid
Naturjodel und Betruf: Klangperformance von Vanessà Heer und Caroline Ann Baur zur Appenzeller Volkskultur. — Bild:
Nicholas Schaerer
Wahrhaft einheimisch: Die Appenzeller Künstler Benjamin Fritz und Thomas Stüssi konstruierten aus Güllenrohren und einem Brunnentrog eine Orgel. — Bild:
Christian Schroeckel
Hand anlegen: Bei der Gaiser Schopforgel von Thomas Stüssi und Benjamin Fritz konnten die Besucher*innen die musikalische Qualität von Güllenrohren testen. — Bild:
Nicholas Schaerer
In der Reihe Freipass für Ostschweizer Kulturinstitutionen las die Künstlerin Cemile Sahin aus ihrem Roman «Kommando Ajax», kuratiert von der Kunst Halle Sankt Gallen. — Bild:
Nicholas Schaerer
Avantgarde vom Feinsten: Solo der experimentellen Drehleier-Virtuosin Lise Barkas im Rahmen der Carte Blanche für das Westschweizer Festival LUFF. — Bild:
Nicholas Schaerer
Fulminanter Schlusspunkt: Solo der danischen Posaunistin Maria Bertel. — Bild:
Nicholas Schaerer
Klanglos schön: Abendstimmung im Moor mit unbespieltem Schopf. — Bild:
esc
Vorfreude: Die nächste Ausgabe findet vom 2. bis 12. September 2027 statt. — Bild:
Christian Schroeckel